Ältere Veranstaltungen und Informationen rund um den Verein und unsere Projekte
Feier zum 5 jährigen Vereinsjubiläum
Impulsvortrag zum Thema Sozialberatung
Vortrag von Prof. Dr. Frank Ehmann
05.11.2009 - Martinushaus/Aschaffenburg
Herr Prof. Dr. Ehmann hatte die Sozialberatung in den verschiedenen Phasen dargestellt und zeigte wie jeweils bei der Ermittlung des Beratungsziels, des Sachverhalts und der Erarbeitung der Rechts-grundlagen vorgegangen werden kann.
Im Anschluss an den Impulsvortrag gab es Gelegenheit zur Diskussion um das Thema Sozialberatung in Armutsbereichen, sowie zum Thema: „Unterstützung durch Sozialpaten“.
Herr Prof. Dr. Ehmann ist Leiter der
AG TuWas (ALG II / Sozialhilfeberatung)
Fachhochschule Frankfurt am Main
Fachbereich 4, AG TuWas - Gleimstraße 3, D-60318 Frankfurt
Beratung seit 1981 bei Fragen zu Sozialleistungen nach dem:
- SGB II
Arbeitslosengeld II
- SGB XII
Sozialhilfe, Grundsicherung im Alter und bei voller Erwerbsminderung
Weitere Informationen und Fotos finden Sie auf der Internetseite:
„Eine Veranstaltungsreihe im Rahmen des Projektes:
„Sozial-Paten“ von GlobalSozial e.V.“
Beatbox-TV
Beatbox-TV
GlobalSozial e.V hat im Schuljahr 2009 / 2010 im Rahmen des Modellprojekts "VBO - Erweiterte vertiefte Berufsorientierung", das vom Schulamt und der Agentur für Arbeit vergeben wurde, an drei Hauptschulen in Stadt und Landkreis Aschaffenburg mit Schülern ab der 7. Klasse Sozialkompetenztraining in verschiedenen Angeboten durchgeführt.
Hier eine kleine Kostprobe des Workshops "Computer & Medienkurs".
Ziel unserer Arbeit war es, als Vorbereitung für die Berufsbegleitung an Schulen, die von diversen Trägern in Aschaffenburg betreut wird, Schüler durch Sozialkompetenztraining auf zukünftige Situationen im Leben nach der Schule und für den Beruf vorzubereiten.
In bunten Workshops sollten gemeinsam Ziele verfasst und erreicht werden. Die Stärkung des Selbstverantwortungsgefühls, Teamarbeit, Umgang mit Mitmenschen und Umfeld und das Verständnis für Werte sollten die Chancen auf eine erfolgreiche Zukunft erhöhen.
Informationsveranstaltung: Familienpaten
Informationsabend am 24. Februar 2010 um 18:00 Uhr
im Mütze e.V., Sandgasse 1 (4.Stock)
Was ist ein Familienpate?
Das Projekt Familienpaten richtet sich an alle Interessierten, die ein wenig freie Zeit und Lust haben, mit Kindern und jungen Familien Freizeit zu gestalten.
Als freiwillige Familienpaten begleiten engagierte Bürger Familien, die sich einen verlässlichen Ansprechpartner wünschen, der sie in Alltagsfragen unterstützt.
Familienpaten, gibt es bereits in zahlreichen deutschen Städten und wird nun auch in Aschaffenburg als Kooperationsprojekt von der Fachstelle Bürgerschaftliches Engagement, dem Mehrgenerationenhaus Mütze e.V., dem Mehrgenerationenhaus Mosaik Bachgau, sowie Wabe - Aschaffenburger Bürger engagieren sich, ins Leben gerufen.
Hierbei werden Kontakte zwischen den Generationen ermöglicht. Wer Freude daran hat, seine Erfahrungen weiterzugeben und seinen Alltag auf diese Weise zu bereichern, für den bietet sich hier ein großartiger Rahmen.
Die Vermittlung von Paten und Familien findet individuell statt. Neben einer Schulung besteht die Möglichkeit, sich in regelmäßigen Treffen mit anderen Paten auszutauschen und an Veranstaltungen der Mehrgenerationenhäuser teilzunehmen.
Ein neues Auto für den Verein!
Wir möchten uns herzlich bei der Stadtbau Aschaffenburg bedanken, welche uns ein neues Fahrzeug zur Verfügung gestellt hat.
bedanken, die bei einem Konzert eine Spendenbox für uns aufgestellt haben. 150 € sind für uns zusammen gekommen!
Vielen Dank!
GlobalSozial e.V. trainiert erfolgreich die Mädchenmannschaft der 3. Klasse der Astrid-Lindgren-Schule
Auf dem Bild im Hintergrund das Trainerteam von GlobalSozial e.V.
Im Qualifizierungsturnier für die Kreismeisterschaft belegte die Mannschaft den 2. Platz und wurde bei der Kreismeisterschaft in Michelbach dritter.
Das Rahmenprogramm wurde von GlobalSozial e.V. gestaltet und kam bei den Zuschauern sehr gut an.
Einige Impressionen:
Das Glücksrad wurde von den Teilnehmern in der Nachbarschafts-werkstatt selbst gebaut.
Auch das Torwandschießen war für Groß und Klein eine ganz tolle Sache. Auch diese Geräte wurden von den Jugendlichen selbst gebaut.
GlobalSozial e.V. erhält Patenschaftsurkunde
Ein Herz für Vögel
Auch in diesem Jahr machten die Teilnehmer und Mitarbeiter von GlobalSozial e.V. im Projekt Prisma die jungen Fußballer der 3. und 4. Klasse der Astrid Lindgren Schule in Hösbach fit für das Ortspokalturnier am 10.06.2011 auf dem Sportgelände der DJK in Wenighösbach.
Begeisterung wurde trainiert, gespielt und gekickt. Alle waren sehr diszipliniert und die Anweisungen des Haupttrainers Manfred Kuhn wurden ganz genau befolgt. Wenn man auch Muskelkater und einige Blessuren hatte, am Ende war doch jeder froh dabei gewesen zu sein und man freut sich schon auf das nächste mal.
GlobalSozial e.V. im Projekt Prisma, baut Nistkästen für die kleinen Sänger in den Aschaff-Auen
Immer mehr Häuser, Industriegebäude und Straßen beeinträchtigen den Lebensraum unserer heimischen Vögel. Deshalb haben sich die Teilnehmer
von GlobalSozial e.V. im Projekt Prisma entschlossen, die Vögel bei der Aufzucht ihrer Jungen
zu unterstützen.
Als Paten der Aschaff-Auen in Aschaffenburg Damm haben die Teilnehmer von GlobalSozial e.V. im Projekt Prisma unter der Leitung von Werkstattleiter Otto Winterle im Zentrum für Nachbarschaftshilfe 5 Nistkästen gebaut und aufgehängt und je nach Vogelart drei verschieden Größen des Einflugloches gestaltet.
Im Spätsommer werden die Kästen dann von den jugendlichen Teilnehmern gereinigt. Die Vögel werden es ihnen bestimmt danken.
Besichtigung des Hafen in Aschaffenburg / Leider
Im Rahmen der wöchentlichen Qualifizierung besuchten unsere Teilnehmer den Hafen in Aschaffenburg/ Leider und waren begeistert.
Mit einem jährlichen Güterumschlag von circa drei Millionen Tonnen verteilt der Hafen Güter auf die Verkehrswege Wasser, Schiene und Straße. Der bayernhafen Aschaffenburg ist weit mehr als ein reiner Güterumschlagsplatz. Auf der Grundlage der hervorragenden Infra-Struktur hat er sich in den letzten Jahren zu einem dynamischen Wirtschaftsstandort entwickelt und garantiert der Region beste Wachstumsvoraussetzungen.
Circa 70 Unternehmen aus Logistik, Produktion, Recycling, Versorgung und Dienstleitung nutzen den Hafen als Unternehmensstandort. Kurze Wege und Kooperationsmöglichkeiten bieten ein attraktives Umfeld. Mit circa 2.200 Mitarbeitern in den angesiedelten Firmen und einem indirekten Arbeitsmarkteffekt von circa 9.000 Beschäftigten ist er ein regionalwirtschaftliches Schwergewicht.
GlobalSozial e.V. sagt Danke für die tolle Führung!
Ausflug in den Opel-Zoo
in Kronberg im Taunus
Jugendliche Teilnehmer von GlobalSozial e.V. aus den Projekten Prisma und Mosaik besuchten den OPEL-ZOO in Kronberg im Taunus.
Als Dankeschön für den großartigen Einsatz unserer Teilnehmer, besuchten wir im September den Opel-Zoo in Kronberg im Taunus.
Mit zwei Transportern ging es morgens um 9.00 Uhr in Aschaffenburg los um gegen 10.00 Uhr in Kronberg zu sein. Ca. 1.300 Tiere leben hier im Opel-Zoo, die wir natürlich nicht alle bestaunen konnten. Von einem befestigten Rundweg aus, lassen sich die Tiere ganz gut beobachten.
Im Streichelgehege hatten unsere Teilnehmer die Möglichkeit näheren Kontakt mit den Tieren aufzunehmen, denn das Füttern mit den im Zoo angebotenen Futter ist erlaubt. Es war ein hautnahes Erleben, dieses Berühren und Streicheln der Tiere, eine wichtige Erfahrung, nicht nur für Kinder. Auch unsere Jugendlichen waren davon sehr begeistert.
Den Sponsoren, die diesen Tag möglich machten sagen wir ein herzliches Danke.
Teilnehmer und Mitarbeiter von PRISMA
stellen Trainer und Schiedsrichter
Auch in diesem Jahr machten die Teilnehmer und Mitarbeiter von GlobalSozial e.V. im Projekt Prisma die jungen Fußballer der 3. und 4. Klasse der Astrid Lindgren Schule in Hösbach fit für das Ortspokalturnier am 10.06.2011 auf dem Sportgelände der DJK in Wenighösbach.
Begeisterung wurde trainiert, gespielt und gekickt. Alle waren sehr diszipliniert und die Anweisungen des Haupttrainers Manfred Kuhn wurden ganz genau befolgt. Wenn man auch Muskelkater und einige Blessuren hatte, am Ende war doch jeder froh dabei gewesen zu sein und man freut sich schon auf das nächste mal.
Das Begleitprogramm, bestehend aus Basketball werfen, Torwand, Glücksrad und Wurfmaschine wurde ebenfalls von den Teilnehmern von GlobalSozial ausgerichtet.
Diese Geräte bauten die Jugendlichen in der Nachbarschaftswerkstatt von GlobalSozial e.V. im Projekt Prisma in Eigenregie unter der Leitung von Werkstattleiter Otto Winterle.
Besuch Weinkeller und Kelterei des Hofgutes Hörstein im Schloss Johannisburg
Im Rahmen der wöchentlichen Qualifizierung der jugendlichen Teilnehmer, besuchten diese die Kelter und den Weinkeller des Hofgutes Hörstein im Schloss Johannisburg.
Winzer- und Kellermeister, Herr Karg, begrüßte die Teilnehmer sehr herzlich und berichtete, dass das Hofgut Hörstein in den sechziger Jahren von Adam Dreßler, dem Großvater der heutigen Besitzerin Petra Hein, gegründet wurde.
Der repräsentative Weinkeller, in dem im Jahr etliche Verköstigungen und Weinproben abgehalten werden, befindet sich vom Nord- bis zum Ostturm, auf der Stadt zugewanden Seite, 8 Meter unter der Erde. Hier wird das Lesegut, wie der bekannte Hörsteiner Reuschberg, dem schon unser deutscher Dichterfürst Johann Wolfgang von Goethe gerne zusprach, gekeltert und anschließend gleich sorgfältig ausgebaut wird. Auch entstehen hier einige Obstsbrände, für die Winzermeister Karg ebenfalls zuständig ist.
Wir durften zum Beispiel erfahren, dass der Ausdruck „Leiche im Keller“ in Winzerkreisen der Fachausdruck für ein undichtes Fass früher war.
Den wenigsten Jugendlichen war bekannt, dass es so einen Betrieb in der Stadt überhaupt gibt und waren vom Vortrag des Winzer- und Kellermeisters begeistert.
Nach einer anschließenden Kaffeerunde ging es zurück in die Behlenstraße 20.
Ausflug an den Mainparksee
Für die Teilnehmer und Anleiter von GlobalSozial e.V. war im Zentrum für Nachbarschaftshilfe ein Ausflug am Mainparksee angesagt.
Nach einer anstrengenden Arbeitswoche fühlten sich unsere Jugendlichen bei dieser großen sommerlichen Hitze ziemlich kraftlos. Die Energiespeicher waren leer und die Motivation gesunken.
Damit unsere jugendlichen Teilnehmer und Anleiter neue Kräfte und Energie tanken konnten um mit einem erfrischenden Lächeln in der kommenden Woche ihre neuen Aufgaben und Herausforderungen anzugehen, ging es an den Mainparksee um ein wenig Spaß zu haben. Einfach relaxen und entspannen, ruhige Musik hören oder auch nur die Natur genießen, das war in diesen fünf Stunden angesagt.
Und das hatten sie sich auch alle redlich verdient.
Holzbank und Blumen
für Pfarrer Simons Garten
Jugendliche von GlobalSozial e.V. aus dem Projekt PRISMA "Zentrum für Nachbarschafts-hilfe" und Wohnumfeld-verbesserung in der Behlenstraße bauten mit ihren Anleitern eine Holzbank für den Garten von Pfarrer Simon in der Gemeinde St. Josef.
Die Bank ist rustikal, standfest und gut gelungen!
Die Jugendlichen können stolz auf ihr Werk sein.
Die gespendeten Blumen der Firma Löwer wurden ebenfalls dort eingesetzt.
GlobalSozial e.V. erhält Patenschaftsurkunde
Im Rahmen der Quartiersbeiratsitzung erhielten die jugendlichen Teilnehmer im Zentrum für Nachbarschaftshilfe in der Behlenstraße 20 aus den Händen von Bauamtsleiter Herrn Kessler die Bestätigung für die bis jetzt geleistete Arbeit und die große Einsatzbereitschaft bei der Sauberhaltung der Aschaffauen in Form einer Patenschaftsurkunde.
Die im Rahmen des Stadtentwicklungsprogramms Soziale Stadt umgestalteten Aschaffauen werden von den Jugendlichen wöchentlich gereinigt und alles was nicht in die Anlagen gehört gesammelt und entsorgt. Auch die Aschaff selbst wird von Unrat befreit, denn zu einem attraktiven Bürgerpark gehört auch eine saubere Landschaft.
Im Rahmen des Stadtentwicklungsprogramms Soziale Stadt wurden die Aschaffauen in mehreren Bauabschnitten in eine grüne Sport- und Freizeitanlage für jung und alt umgestaltet.
Die ehemals "stinkende Aschaff" bestimmt dennoch das Image des Quartiers. Das neuerdings durch Hüpfsteine bespielbare Gewässer wird noch immer als Müllablagestelle missbraucht.
GlobalSozial e.V. Zentrum für Nachbarschaftshilfe in der Behlenstraße hat deshalb die Patenschaft zur Reinigung des Areals übernommen. Ab sofort ziehen Trupps von Jugendlichen wöchentlich los und reinigen die Parklandschaft. Bei der Frühjahrs-Auftaktaktion wurden jede Menge Fahrradteile aus dem Fluss gezogen.
Bernhard Tessari vom Quartiersbüro der Sozialen Stadt freut sich über die Initiative des Vereins: "zu einem attraktiven Bürgerpark gehört auch eine saubere Landschaft.
Die Zeit der "stinkenden Aschaff" ist endgültig vorbei."
Dass die Bürger/innen das kleine Naherholungsgebiet annehmen, zeigen auch die prall gefüllten Müllsäcke am Ende der Aktion.
Von Getränkeflaschen bis zu Picknick-Überresten findet sich darin allerhand.
Sozialpädagogin Ilona Degenhardt staunte als Betreuerin des Qualifizierungsprojekts PRISMA nicht schlecht, was bereits Anfang April alles zu finden ist. Bei anhaltendem Sonnenschein dürfte sich das in den nächsten Tagen noch erheblich steigern lassen.
GlobalSozial e.V. hilft beim SPD-Fest
Nach der Vereinssatzung, in der unter anderem steht, "Hilfe bei Veranstaltungen, die die nachbarschaftliche Gemein-schaft fördern", haben sich unsere jungen Teilnehmer am letzten Wochenende beim örtlichen SPD-Fest hervorragend engagiert.
Schon beim Aufbau der Garnituren und Standzelte sowie unseres Pavillons waren alle mit Begeisterung dabei.
Die selbstgebaute Wurfmaschine war wieder einmal das Highlight des Tages bei der die Kinder Süßigkeiten gewinnen konnten. Unser Frank Luther, der Leiter der Kreativwerkstatt, bekam große Augen beim Anblick der vielen Kinder, die mit Geschick seinen mitgebrachten Ton formten und in herrliche Figuren verwandelten.
Der Zulauf an unserem INFO-Stand war sehr bemerkenswert, denn viele Mitbürger haben sich über die Arbeit von Global Sozial, Zentrum für Nachbarschaftshilfe, informieren wollen.
Partizipative Musik-Theater-Performance
„Marie übt die Anarchie“
Im Rahmen unserer Freizeitangebote für das Jugendwohnangebot haben wir am 26. Juni 2010 mit den jungen Erwachsenen das Musik Theaterstück „Marie übt die Anarchie“ im Jugendkulturzentrum Aschaffenburg besucht. Die Veranstaltung war ein Kooperationsprojekt von JUKUZ Musikbüro und Jugendhaus. Für das Rahmenprogramm und die Bewirtung sorgte AbaKuZ e.V.
Zum Inhalt:
Marie ist Verkäuferin. Unter miesesten Arbeitsbedingungen leidend, hat sie sich doch einen wachen Geist, ein freches Mundwerk und ihre Fähigkeit zu träumen bewahrt. Durch die immer wieder aktuellen Lieder von Jura Soyfer (Eigenvertonungen) und ausgewählte Texte von u. a. Karl Marx kommt sie ins Nachdenken und ihr Widerstandsgeist wird geweckt. Die Verkäuferin beginnt zu verschenken statt zu verkaufen. Sie lud uns durch eine alle Sinne ansprechende Darstellung ein, unseren Umgang mit „Arbeit“ und „Geld“ zu hinterfragen und eigene Visionen zu entwickeln. Wo bin ich unfrei? Ist eine Welt ohne Geld vorstellbar? Wie könnte ein „gutes Leben“ aussehen? Wie könnte eine „gute Welt“ aussehen? Was kann ich dazu tun?
Am Ende gab es die Möglichkeit, eine persönlichen Vision des „guten Lebens“ in Form einer Menükarte als lust- und humorvollen ersten Schritt zur eigenen Utopievorstellung zu entwerfen. Diese wurde anschließend in einer Musik –Textsession vertont und „zur Literatur erhoben“ dem Publikum zurückgegeben.
Musikworkshop mit Flokki Porsche
Im Rahmen des begleiteten Jugendwohnens in der Lange Straße 26, wurde für die Bewohner, zusammen mit Flokki Porsche, ein Musikworkshop auf die Beine gestellt. Unsere Teilnehmer hatten so, teilweise zum ersten Mal in Ihrem Leben, die Möglichkeit selbst Musik zu machen. Im Proberaum wurden verschiedene Instrumente zur Verfügung gestellt, so dass jeder Bewohner sich, unter Anleitung von Flokki, am Schlagzeug, Bass, Gitarre oder Gesang erproben konnte.
Die One Man Performance "Flokki Porsche" gibt es nun seit ca. 2,5 Jahren.
Für alle die lustigen Punkrock mögen: Sein nächster Auftritt ist beim Fest der Nachbarn, am 24.07.10 in der Kleberstraße, bei dem auch GlobalSozial e.V. vertreten ist.